Dies ist meine persönliche Website.
Sie ist ein Raum für Beobachtungen, Gedanken und künstlerische Perspektiven auf unsere gemeinsamen Lebenswelten. Ausgehend von einer künstlerischen Haltung beschäftige ich mich hier mit Fragen, die an den Übergängen von Mensch, Gesellschaft, Technologie und Kultur entstehen.
Im Mittelpunkt steht dabei die menschliche Perspektive: wie wir unsere Wirklichkeit wahrnehmen, deuten und miteinander gestalten – und wie sich unsere sozialen Räume unter den Bedingungen der Gegenwart verändern.
◼ Die verlinkten Arbeiten bilden die praktische Ebene dieser Gedanken. Dort werden die hier formulierten Betrachtungen in Projekten, Experimenten und künstlerischen Formen weitergeführt.
Meine Arbeit liegt an der Schnittstelle von Philosophie und Technologie, dort, wo geisteswissenschaftliche Analyse digitale Transformationsprozesse begleitet. Auf Basis der darstellenden Kunst verbinde ich konzeptionelles Denken mit praktischer Softwareentwicklung und Change Management.
Mein Studium der darstellenden Kunst ist die Basis für meine konzeptionellen und experimentellen Ansätze. Dieser künstlerische Blick prägt meine Sicht auf Ästhetik und bestimmt, wie ich gesellschaftliche Themen angehe.
Ich untersuche die Berührungspunkte zwischen Philosophie, Kunst und Technik. Mich interessiert, wie diese Felder in der Praxis ineinandergreifen – etwa in der kulturellen Bildung, bei der Entwicklung von KI-Anwendungen oder im organisatorischen Wandel. Dabei geht es mir im Kern um die Frage, wie sich unsere Gesellschaft entwickelt, wie Teilhabe gelingen kann und welche Ansätze wir brauchen, um diesen Wandel aktiv mitzugestalten.
Ich verbinde geisteswissenschaftliche Analyse mit digitaler Praxis. Meine Schwerpunkte liegen in der Philosophie, der Kunst und den Kulturwissenschaften ebenso wie in der Programmierung, künstlichen Intelligenz und digitalen Ethik. Dieser interdisziplinäre Hintergrund hilft mir dabei, Fragestellungen aus unterschiedlichen Richtungen zu erschließen und einzuordnen.
Ich entwickle Projekte, um meine theoretischen Fragen praktisch zu Ende zu denken. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir Zukunft technologisch und ethisch gestalten. Die Projekte sind die praktische Umsetzung meiner künstlerischen Perspektive.
2025